Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Lippling 1910


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100 Jahre Musikzug Lippling

Von Claudia Austenfeld und Silvia Koch

 

Zwischen 1900 und 1910 war der Bedarf an Musik in Lippling noch nicht sehr groß. Es gab ja auch nicht viel zu spielen außer mal ein „Holskenball“ am Sonntagnachmittag auf der Deele und dazu genügte aber oft schon eine Mundharmonika zur Unterhaltung.

Dann wurde im Jahre 1910 der damalige Vikar Struck aktiv und veranlasste, dass vom Jünglingsverein Musikinstrumente angeschafft wurden.
Es war jedoch ein offenes Geheimnis, dass die Finanzierung der Instrumente, zum größten Teil getragen wurde von „Brink Theodor“, welcher ein Onkel auf Brinkmeiers Hof war.
Wenn heute noch irgendjemand von Ihnen einen solchen Onkel hat, der kann sich gerne zwecks Auffrischung unserer Finanzen bei uns melden.

Die Instrumente waren aber zunächst nur für kirchliche Anlässe gedacht, der erste Dirigent war der damalige Lehrer Schulze, der auch die Noten für alle Stimmen selber schrieb. Es ist anzunehmen, dass Lehrer Schulze auch den Anstoß gab, eine Musikkapelle zu gründen. Dieser Tradition mit Pädagogen in unseren Reihen sind wir bis heute treu geblieben, denn auch jetzt, nach hundert Jahren, haben wir immer noch einen Lehrer aktiv in unseren Reihen.

Der erste Weltkrieg legte die Aktivitäten der Kapelle vorübergehend völlig lahm, aber nach Beendigung des Krieges wurde sofort wieder musiziert. Doch nun wurden auch Märsche eingeübt,(z.B. Alle Vögel sind schon da, Stimmt an mit hellem hohem Klang, oder Ich hatte einen Kameraden) und dann selbstverständlich auch stolz dazu marschiert. Doch was braucht man, um ordentlich marschieren zu können, natürlich eine Pauke. Da kein reicher Onkel in Sicht war, wurde die Pauke durch eine Sammlung finanziert.

1920 wurde dann in Lippling das erste Kriegerfest gefeiert und hier sollte auch die Musikkapelle erstmals zum Einsatz kommen. Die Musik für Sonntag und Montag wurde von der Musikkapelle Neuenkirchen gestellt, doch am Samstagabend sollte ein kleiner Marsch zur Gaststätte Böddeker stattfinden, hier sollten wir Lipplinger dann einige Märsche spielen und auch am Sonntag Vormittag zum Gottesdienst. Allerdings hatte niemand mit Pfarrer Struck gerechnet, welcher ein Gegner des Kriegervereins und erst recht des Kriegerfestes war, er verbot kurzerhand, die Instrumente für diesen Zweck zu benutzen. Aber wir Lipplinger, und erst recht wir Lipplinger Musiker, sind ja Schlitzohren, die Instrumente wurden am Samstag Abend beim Pfarrhaus abgegeben, gespielt wurde dann auf Instrumenten, die uns unsere Steinhorster Kollegen geliehen hatten, denn auch dort war inzwischen eine Kapelle gegründet worden.( Geschenk) Einzig der Dirigent Lehrer Schulze beteiligte sich nicht an dieser Aktion, denn er war es auch immer, der zwischen Pfarrer Struck und Musikern vermittelte, so dass mit viel Elan weiter musiziert werden konnte. Nun wurden auch immer mehr Märsche eingeübt, außerdem hatten sich fünf Mann zusammengetan um nebenher auch Tanzmusik zu machen (Konrad Schnietzmeier, Konrad Holtappel, Konrad und Josef Humann und der damals 12 Jahre alte Josef Meermeier). Konrad und Josef, scheinen damals beliebte Namen für musikalische Talente gewesen zu sein oder vielleicht hieß es auch, spielst du ein Instrument und heißt du Konrad oder Josef, dann mach bei uns mit. Geprobt wurde bei Meermeier, alles ohne Noten oder wie man in der Musikersprache sagt, alles aus der Mütze. Josef Humann fuhr jedes Jahr zur Kirmes nach Pollhans und hörte sich die neusten Schlagermelodien an, diese spielte er dann den anderen auf der Klarinette vor und die spielten das nach, damit hätte heute so mancher Musiker arge Probleme….besonders ich.

1923 wurde dann die erste Hochzeit in Hövelhof gespielt, es heißt das Paar ist noch heute glücklich verheiratet.

In diesem Jahr wurde Lehrer Schulze versetzt und es sollte einige Zeit dauern bis ein neuer, passender Dirigent gefunden wurde. Erst als Pfarrer Wegener, der seit 1922 in Lippling tätig war, begann die Kapelle zu fördern, ging es wieder aufwärts. Er engagierte den Dirigenten Edmund König, einen Finanzbeamten aus Paderborn, der samstags abends immer mit den Musikern probte. Alle entstehenden Kosten wurden von Pfarrer Wegener übernommen, der auch an fast jeder Probe teilnahm.

Im Jahr 1928 wurde die Kapelle als Feuerwehrkapelle übernommen und Josef Meermeier offiziell zum Kapellmeister ernannt. Jetzt ging es stetig bergauf, Kriegerfeste, Feuerwehrfeste und Hochzeiten standen auf dem Programm. Doch dann kam der zweite Weltkrieg und setzte Allem ein Ende. Nach dem Krieg waren viele Instrumente und Noten gestohlen, die Russen, die von den Amerikanern aus dem Gefangenenlager Stukenbrock-Senne freigelassen worden waren, zogen plündernd umher und nahmen viele Instrumente, vor allem aber auch die Tuba einfach mit. Außerdem fehlte, den aus dem Krieg zurückgekehrten Musikern, einfach noch die Lust am Musizieren. Erst im Jahr 1948 fanden sich einige junge Männer zusammen, die gerne wieder Musik machen wollten. Sie motivierten die älteren Musiker doch wieder mitzumachen. Besonders Johannes Wolfslau und Hermann Tepper setzten sich sehr dafür ein. Hans Wolfslau hatte sogar eine Tuba ausfindig gemacht, er und Hermann Tepper organisierten sie im Austausch für Naturalien. Ich denke mal es hat sich um Schinken und Mettwurst gehandelt. Es gelang ihnen auch Josef Meermeier wieder als Kapellmeister zu gewinnen. Fragen Sie mal unseren jetzigen Dirigenten Tobias, wie es sich anhört, wenn wir ein Stück spielen, das wir mehrere Wochen nicht geprobt haben, dann können Sie sich vorstellen, was es heißt fast neun Jahre Pause zu machen. Doch schon Weihnachten 1948 spielte die Kapelle erstmals wieder Weihnachtslieder in der Christmette. Zu fünf ehemaligen Musikern kamen sieben Neuanfänger hinzu, es wurde wieder regelmäßig geprobt und die Auftritte ließen nicht lange auf sich warten. 1952 und 1954 spielte die Kapelle z.B. beim Feuerwehrfest in Nieheim, wo sie auch übernachtete. Trotz herrlichen Sommerwetters hatte es ein Musiker die ganze Nacht regnen hören, am nächsten morgen stellte es sich doch heraus, dass in der Nähe ein Springbrunnen plätscherte. Beim Schützenfest in Oeynhausen (Kreis Höxter) zogen nachts einige Schützen mit einer Ziege durchs Dorf, sofort schlossen sich zwei Musiker an und machten Marschmusik und Wunschkonzert. Wenn ich mir heute meine Musikkollegen anschaue, gäbe es auch einige Kandidaten, die einer Ziege durchs Dorf folgen würden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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1954 wurde zum ersten mal wieder Kriegerfest in Lippling gefeiert, wo die Lipplinger Musiker dann auch wieder regelmäßig spielten.

Die Jahre vergingen und schon gab es auch damals das Problem, genügend Nachwuchs zu bekommen. Dem damaligen Bürgermeister Hubert Rosenmeier lag die Musikkapelle ebenfalls sehr am Herzen und er ließ keine Gelegenheit aus, für Nachwuchs zu werben. Zunächst noch recht zögerlich, dann aber kamen immer mehr Interessenten. Für die Ausbildung war Josef Tegetoff zuständig, der Zitat Franz Voss: „sich sehr viel Mühe gegeben hat und es viel Nerven und Freizeit brauchte, um die mühevolle Kleinarbeit mit den Neuanfängern zu machen, bis sie sich an die Öffentlichkeit wagen konnten.“ Zitat Ende.

Am 12.01.1968 wurde bei der Versammlung der Feuerwehr Westerloh, auf Antrag von Franz Voss, die Musikkapelle Lippling offiziell in die Feuerwehr übernommen und Josef Meermeier als Musikzugführer ernannt.

Die nächsten Jahre liefen gut für die Musiker, es gab viele Auftritte, einige davon werden auch heute noch wahrgenommen, wie z.B. die kirchlichen Anlässe oder musikalischen Einsätze für die Feuerwehr, damit ist nicht gemeint, dass wir das tatütata spielen. Der St. Martinszug war ebenfalls fester Bestandteil des musikalischen Jahres. Auch einige Schützenfeste wurden schon musikalisch begleitet, wie das Schützenfest in Steinhorst. Das Lipplinger Kriegerfest war jedes Jahr ein Highlight.

Es wurden reichlich Geburtstagsständchen gebracht und wir konnten in der Chronik immer wieder lesen, die Stimmung war super, es floss viel Bier und auch die Schnäppschen kamen nicht zu kurz. Auch die Karnevalsumzüge in Delbrück standen schon fest auf dem Programm. Ein Termin von 1980 ist noch erwähnenswert, weil sich das in der heutigen Zeit schon recht komisch anhört. Am 18.02.1980 spielte der Musikzug beim Rosenmontagszug in Delbrück und brachte anschließend ein Ständchen bei dem fördernden Mitglied Maria Mertens, Zitat Franz Voss:“ als Frau einzig in der Geschichte des Musikzuges“, toll oder?, wenn man sich vorstellt, dass heute fast die Hälfte der Musiker, weiblichen Geschlechtes sind.

Bei den jährlichen Generalversammlungen wurden auch immer wieder Spenden verzeichnet, dabei handelte es sich nicht nur um Geldspenden, nein man höre und staune, 1 Flasche Korn, 1 Flasche Steinhäger, was für trockene Musikerkehlen eben so wichtig ist.

Am 29.12.1980 starb der Musikzugführer Josef Meermeier, der seit seinem zwölften Lebensjahr für die Musik da war und über 50 Jahre als Kapellmeister dem Musikzug vorstand.

Kurzfristig übernahm Heinz Stamm die Leitung, aber irgendwie war der Schwung raus. Die Kapelle stand kurz vor der Auflösung, es gab Streitigkeiten und man war sich absolut uneins, dann wurde im Jahr 1982 Karl-Heinz Uhlmann, der schon die Jugendausbildung geleitet hatte, zum Kapellmeister ernannt und mit ihm kam frischer Wind in unsere Reihen.

Im Sommer 1983 wurde die Lipplinger Big Band gegründet, die Idee dazu kam von Karl-Heinz Uhlmann, der auch Leiter der Big Band wurde.

Im Jahr 1985 feierte der Musikzug sein 75jähriges Bestehen und konnte auf eine stolze Mitgliederzahl von 37 Musikern blicken. Die Auftritte häuften sich, sowohl für die Blaskapelle, als auch für die Big Band, deshalb entstand 1986 die Idee für die Blaskapelle eine neue Uniform anzuschaffen. In der Chronik ist dazu folgendes nachzulesen, steigert sich die Qualität der Musik, so soll sich ebenfalls das Erscheinungsbild der Kapelle steigern, spätestens jetzt muss sich niemand mehr fragen, warum wir dieses Jahr neue Westen angeschafft haben.

Die blauen Dragoner waren also geboren, viele werden sich vielleicht noch an diese schmucken Uniformen erinnern, man hat sie geliebt(so wie ich) oder man hat sie gehasst, etwas anderes gab es nicht. Finanziert wurden die Uniformen dadurch, dass die Mitglieder der Big-Band und des Musikzuges ein Jahr auf Auszahlung einer Gage verzichteten, ob das heute auch noch so denkbar wäre ist fraglich. Die Kapelle trat in diesen Zeiten unter drei Namen auf, Blaue Dragoner Lippling, Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Lippling und Big Band Lippling, geblieben ist Musikzug Lippling und so feiern wir heute unser 100jähriges Jubiläum.

1988 legte Karl Heinz Uhlmann aus beruflichen Gründen sein Amt als Kapellmeister nieder, sein Nachfolger wurde der Musikstudent Karl Johannes Stich aus Wünnenberg. Aber schon nach einem Jahr verließ uns Herr Stich wieder, die Musiker und der Dirigent kamen einfach nicht auf einen gemeinsamen Nenner.

1991 übernahm Karl Heinz Uhlmann dann wieder den Dirigentenposten und unter seiner Leitung fand im Frühjahr 1992 das erste Konzert des Musikzuges statt. Der Erlös (2000DM) kam damals der Rumänienhilfe zugute. 1993 folgte dann gleich das zweite Konzert unter dem Motto „Made in Lippling“.

1994 erfuhren wir am eigenen Leib wie nah Freud und Leid doch beieinander liegen, denn am 14. August verunglückte unser beliebtes Mitglied Simone Brinkmeier tödlich bei einem Motorradunfall. Am 18. August war die Beerdigung und am Tag darauf feierte unser Trompeter Hubert Knapp seine Hochzeit. Wir haben das alles nur durch großen Zusammenhalt innerhalb des Vereins hinbekommen, doch ich denke diese Woche wird bei uns niemand je vergessen. Im Dezember 1994 legte Karl Heinz Uhlmann sein Amt als Dirigent aus gesundheitlichen Gründen nieder. 1995 konnte Tobias Oschatz als Dirigent verpflichtet werden, und er ist es, ich konnte es kaum glauben, als ich das schrieb, welcher es jetzt schon seit 15 Jahren bei uns aushält. ( vielleicht ein Applaus).

Außerdem wurde im gleichen Jahr unser 85jähriges Jubiläum mit einem zünftigen Oktoberfest in der Lipplinger Halle gefeiert.

1996 stand dann das dritte Frühjahrskonzert auf dem Programm und natürlich wieder zahlreiche Auftritte, diverse Schützenfeste u.s.w. Jetzt wurde auch entschieden alle zwei Jahre ein Konzert zu veranstalten.

Beim Kriegerfest in Lippling 1997 fand der letzte Auftritt der Big Band Lippling statt, die danach aufgelöst wurde, es war ein rauschendes Fest und die Musiker gaben noch einmal alles. Für die nächsten Jahre war dann ausschließlich Blasmusik angesagt, aber auch damit waren wir gut ausgelastet, obwohl einige Schützenfeste wegfielen.

1999 wurde der Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Lippling offiziell als sechster Zug in die Gesamtwehr Delbrück aufgenommen.

Die nächsten Jahre machten wir Musik mit viel Spaß und guter Laune, auf alle Ereignisse einzugehen würde hier den Rahmen sprengen. Zu einem besonderen Highlight eines jeden Jahres hatte sich das Wecken am Montagmorgen beim Lipplinger Schützenfest entwickelt. Unvergessen, unser Ehrenoberst Georg Wilsmann, der uns jedes Mal im Unterhemd (ganz klassisch, Schießer Feinripp) aus seinem kleinen Giebelfenster zuwinkte. Wir haben es allerdings niemals geschafft, jemanden zu wecken, alle waren irgendwie schon wach wenn wir kamen.

Im Jahr 2006 wurden Stimmen laut,(an der Theke hört man noch Holtkamp, Brameyer und Rump: wir müssen mal wieder was machen) Damit war gemeint doch wieder mit der Tanzmusik anzufangen und die Big Band neu zu gründen. Im Herbst setzten sich dann einige Musiker, die treibende Kraft war hier unser jetziger Vorsitzender Detlef Dübeler, zusammen und schon bald darauf konnten die Proben beginnen. Doch ohne unseren Big –Band Leiter, Meinolf Austenfeld wäre es wohl undenkbar gewesen, das wir schon Im Jahr darauf, also ( 2007) das erste Schützenfest (in Lipperode) mit Tanz- und Blasmusik gestalten konnten. Meinolf leitet nämlich nicht nur die Proben für die Big-Band, nein er arrangiert auch die meisten Stücke die wir für unsere Band brauchen selber, das ist nicht selbstverständlich. (Applaus) Es folgten schnell weitere Auftritte und man kann sagen, der Musikzug Lippling ist wieder gut im Geschäft. Auch die Nachwuchsarbeit wird nicht aus den Augen gelassen, denn alle paar Jahre veranstalten wir eine öffentliche Probe, bei der junge Interessenten Instrumente ausprobieren können und man alles über den Musikzug erfahren kann.


Zum Schluss meines Berichtes möchte ich noch einige Persönlichkeiten aus unserer 100jährigen Geschichte herausstellen, die sich außergewöhnlich um die Entstehung, den Wiederaufbau und die Förderung des Musikzuges verdient gemacht haben.

Der erste Dirigent, Lehrer Schulze,

der große Förderer Pfarrer Wegener,

der Kapellmeister Josef Meermeier, der mehr als 50 Jahre seines Lebens dem Musikzug gewidmet hat und durch seinen stetigen Einsatz dazu beigetragen hat, dass wir heute dieses Jubiläum feiern können.

Außerdem bedanken wir uns natürlich bei allen Musikern, die jahrelang intensiv und in hervorragender Weise Vorstandsarbeit geleistet haben. Hier ganz besonders bei den ersten Vorsitzenden der vergangenen Jahre, da steht natürlich an 1. Stelle: Bernhard Rump, der annähernd 20 Jahre diesen Posten inne hatte und ich glaube wohl den meisten Trompetern bei uns auch das Spielen beigebracht hat. Musikzug ohne Berni…..kenn ich gar nicht. Dann war Christian Otterpohl für 5 Jahre Vorsitzender und seit 2005 ist Detlef Dübeler bei uns 1.Vorsitzende des Musikzuges Lippling.

Auch den Dirigenten, Karl-Heinz Uhlmann, mit dem unser Verein frischen Wind bekam, und unserem jetzigen Dirigenten Tobias Oschatz sagen wir herzlichen Danke

Ereignisse aus 100 Jahren, vieles ist geschehen, es war eine bewegte Zeit, doch Eines ist über all die Jahre geblieben, die Freude an der Musik!